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Englische Wissenschaftler haben
bei ihren eingehenden Forschungen festgestellt, dass sich bei Kindern und Jugendlichen auf Grund der Entwicklung
des Nervensystems und der dünneren Schädeldecke "subtile biologische Veränderungen" ergeben
können, wenn sie mit einem schnurlosen Telefon, beispielsweise mit dem Handy, telefonieren.Der Bund Naturschutz bietet jetzt für Schulen ein Mobilfunk-Informationspaket an, das ein eineinhalbstündiges Referat samt Demonstration enthält. Das Angebot ist vor allem für Schüler ab der fünften Klasse aber auch für Lehrer gedacht. Mit dem Mobilfunk-Informationspaket will der Bund Naturschutz Handy-Nutzer - insbesondere Kinder und Jugendliche - für die Gefahren einer unkontrollierten Handy-Nutzung sensibilisieren, Eine Baubiologin gibt bei der Veranstaltung mit Schulklassen nicht nur Tipps, wie die Belastung beim Telefonieren möglichst gering gehalten werden kann, sondern sie vermittelt außerdem physikalisches Grundwissen zur elektromagnetischen Strahlung und deren möglichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Deutlich demonstriert die Referentin die elektromagnetische Strahlung bei eingeschalteten Handys - auch noch in großer Reichweite - durch Umwandlung in akustische Signale. Den Schülern wird zudem vermittelt, dass Handys auch im Standby-Modus funken und die Strahlenbelastung beim Aufbau einer Verbindung und bei schlechtem Empfang wesentlich steigt. Schulen, die sich für dieses Mobilfunk-Informationspaket interessieren, können beim Bund Naturschutz Landshut nähere Informationen einholen oder einen Termin mit Frau Jaufmann-Keil vereinbaren. |
Text: Paul Riederer. Zuletzt bearbeitet am 31.7.2003
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