Home // Reviews // L // Los que alimentan el odio
 

Und hier mal wieder was exotisches. Eine Compilation CD mit acht Hardcore / Punk Bands aus Peru - ja nicht unbedingt das was hierzulande als Punkrockmetropole bezeichnet wird?!
Vom Stil her erweitet einen ein bunter Mix aus Punkrock, Hardcore und Crust, wobei die CD überwiegend eher die ruhigere Schiene fährt und nicht zwingend überall übermäßig schnell / hart ist, sondern durchaus auch mal in melodische Gebiete abtaucht. Gesungen wird logischerweise komplett auf spanisch, wobei leider auch keine englischen Übersetzungen zu finden sind. Bilder und Titel lassen jedoch eindeutig auf politischen Inhalt schließen.
Alles in allem sehr interessanter, rauher und authentischer Punk der auf den Exotenbonus überwiegend scheißen und selbst durch gute Riffs, Schlagzeugarbeit, Soundqualität und auch der auch in deutschen Gefilden so beliebten lateinamerikanischen Atmosphäre überzeugen kann. Making punk global again!

Spielzeit: 51:10 min.

Tracklist:

  1. Olvidados nunca (Sabotaje)
  2. Espiritu anarkista (Ingobernables)
  3. Sigue Luchando (Ingobernables)
  4. Enfermiza ambición (Ingobernables)
  5. Ella era ... (Grito De Miseria)
  6. Lero de Mayo (Grito De Miseria)
  7. Oh! Mi país (Grito De Miseria)
  8. Tu poder (Ex-Kupidos)
  9. Fuerza emergente (Ex-Kupidos)
  10. Cortando hilos (Ex-Kupidos)
  11. Vaya cuento (Los Rezios)
  12. Los enganos (Los Rezios)
  13. Te queremos ver ... (Los Rezios)
  14. Atentando y propagando (Generacion Perdida)
  15. Sabotaje (Generacion Perdida)
  16. Rock contra los ricos (Generacion Perdida)
  17. Basura en TV - Communicación (Confronto)
  18. Rompe el racismo (Confronto)
  19. Muere policía (Confronto)
  20. Comechados (S.Q.P.)
  21. Yo no me automargine (S.Q.P.)