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Zweimal Japan-Grind, und wer Bands wie Unholy Grave und Bathtub Shitter kennt, weiß , was das zu bedeuten hat.
Cunt´n Bananaaz spielen sich insgesamt 3 Sonx, wobei das erste ein Instrumental ist (Grind-Instrumental?!), der Sound der 2 restlichen Liedchen geht in Richtung Catheter oder Black Market Fetus, dazu noch ein Sänger, der sich wie Irrer die Seele aus dem Leib schreit, und fertig ist ein nettes Grind-Süppchen. Produktionstechnisch geht das ganze auch in Ordnung, also beide Daumen hoch!!
Hope knüppeln sich durch 6 Sonx, meist verdammt schnell, aber gespickt mit ein paar Verschnaufspausen, soll heißen, Highspeed-Grindgeböler trifft sich mit moshenden Midtempoparts. Der Gesang ist geil ohne Ende, im Vordergrund kreischt sich ein Frau die Stimmbänder wund und im Hintergrund knurrt ein schizo-deppressiver Pitbull vor sich hin. Sound echt akzeptabel, druckvoll aber nicht überproduziert. Über Texte gibt’s weder hier noch bei Cunt´n Bananaaz etwas zu sagen, sind leider nicht mitabgedruckt (oder will´s jemand mit raushören probieren!?). Gefällt mir verdammt gut das Ganze, Hope sollte man im Auge behalten.

Labels: Riot City Japan, Agitate 96 Records, Nuclear BBQ Party

Hope:
1. Theme of Hope ~ Scatological Pregnant Mother
2. Boke Fisher
3. Responsibility of the Words
4. Nikutai
5. Taigi

Cunt´n Bananaaz:
1. ???
2. ???
3. ???

Review by Forrest